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Anzahl der erstellten Leads

Die Anzahl der potenziellen Kunden, die Interesse an Ihrem Unternehmen oder Produkt gezeigt haben.

Anzahl der erstellten Leads

Potenzielle zukünftige Kunden, die in der letzten Periode Interesse an Ihrem Unternehmen oder Produkt gezeigt haben.

Dies ist ein wichtiger KPI, da er Ihnen auch eine Schätzung Ihrer zukünftigen Kunden gibt. Wenn dieser KPI also sehr niedrig ist, bedeutet dies wahrscheinlich, dass Sie in der nahen Zukunft nicht viele neue Kunden willkommen heißen werden. Eine hohe Anzahl von Leads bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Sie auch viele Kunden bekommen. Das Verkaufsteam ist dafür verantwortlich, die Qualität dieser Leads zu bestimmen und zu entscheiden, ob sie als Gelegenheit und potenzieller Kunde qualifiziert sind oder nicht. Ein neuer Lead kann beispielsweise ein Student sein, der sich für Ihren kostenlosen Test angemeldet hat, aber nicht zu einem Kunden wird, da es nur zu Testzwecken dient. Insgesamt gibt Ihnen diese Anzahl einen besseren Einblick, wie attraktiv Ihr Geschäft ist, aber Sie sollten sich mehr auf die Anzahl der qualifizierten Leads verlassen. Schließlich sind dies diejenigen, die zu Kunden werden und Ihnen am Ende des Monats etwas Umsatz bringen könnten.

KPI-Beispiel

Was ist der KPI „Anzahl der erstellten Leads“?

Anzahl der erstellten Leads ist selbsterklärend: Dieser KPI misst die Anzahl der Leads, die Sie durch eine bestimmte Marketingkampagne, einen bestimmten Kanal und/oder Zeitraum gewonnen haben. Während dies eine äußerst relevante Metrik für Sales-Teams und Management ist, ist es wichtig zu bedenken, dass dieser KPI einen Meilenstein auf Ihrer Kundengewinnungsreise darstellt, nicht das Ziel. Mit anderen Worten: Dieser KPI zeigt nur potenzielle zukünftige Kunden – es liegt an Ihnen und Ihrem Team, dieses Potenzial in Ergebnisse umzuwandeln!

Dies ist ein relevanter KPI für Ihr Verkaufsteam zur Überwachung.

Warum ist die Anzahl der erstellten Leads wichtig?

Die Bedeutung dieses KPIs liegt darin, dass er Ihnen eine Schätzung Ihrer unmittelbarsten zukünftigen Kunden gibt. Wenn dieser KPI also sehr niedrig ist, bedeutet dies wahrscheinlich, dass Sie in der nahen Zukunft nicht viele neue Kunden willkommen heißen werden.

Eine hohe Anzahl von Leads bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Sie auch viele Kunden bekommen. Das Verkaufsteam ist dafür verantwortlich, die Qualität dieser Leads zu bestimmen und zu entscheiden, ob sie als Gelegenheit und potenzieller Kunde qualifiziert sind. Ein neuer Lead kann beispielsweise ein Student sein, der sich für Ihren kostenlosen Test angemeldet hat – aber er oder sie wird nicht konvertiert, da Ihr Produkt nur zu Testzwecken verwendet wurde.

Während die Anzahl der erstellten Leads wichtige Einblicke in die Attraktivität Ihres Unternehmens bietet, sollte sie auch im Kontext mit anderen ähnlichen KPIs bewertet werden, wie z. B. Anzahl der qualifizierten Leads und Lead-to-Deal-Konversionsrate. Diese Messungen geben bessere Hinweise darauf, ob die Leads, die Sie erhalten, zu Einnahmen führen werden.

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Best Practices für die Anzahl der erstellten Leads

Nachdem Sie ein Ziel für Ihren KPI „Anzahl der erstellten Leads" festgelegt haben, ist es an der Zeit, sich auf die Gewinnung jedes einzelnen Leads konzentrieren. Da Ihre Leads zu Ihrem ICP passen sollten, ist dies der Punkt, an dem die Umwandlung dieser Leads in Kunden von größter Bedeutung.

Mit dieser Überlegung kann Ihnen der KPI „Anzahl der erstellten Leads" helfen, sich auf die nächsten Schritte zu konzentrieren. Sobald Sie die Anzahl der Leads und deren Identität kennen, können Sie Ihre Bemühungen beginnen, die Deals mit ihnen abzuschließen, insbesondere durch gezielte Anzeigen und personalisierte Inhalte.

Wenn Ihre Leads nicht unbedingt zu Ihrem ICP passen, können Sie Daten über Ihre Leads verwenden, um Ihren ICP neu zu bewerten und Ihre Bemühungen in Zukunft auf die Gewinnung dieses überarbeiteten Kundenprofils zu konzentrieren.

Hier sind einige gute Möglichkeiten, wie Sie in erster Linie Leads gewinnen können:

  • E-Mail-Marketing
  • Kaltakquise
  • Interviews mit Branchenexperten
  • Blogging und Gastblogging
  • Content-Erstellung
  • Partner- und Referral-Marketing
  • Und natürlich Social Media.

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