5 wesentliche PR-KPIs, die man 2026 verfolgen sollte

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CHRIS NORTON
5 PR-KPIs, die du verfolgen solltest
Es genügt nicht, einfach eine Öffentlichkeitsarbeitskampagne zu starten und auf das Beste zu hoffen. Du brauchst einen Weg, den Erfolg der Kampagne zu messen und festzustellen, ob deine Strategien tatsächlich wie erwartet funktionieren. Wenn sie es nicht tun, kannst du sie dann überarbeiten und anpassen.
Zum Glück kommen PR-KPIs zu Hilfe und bieten ein klares Bild der Auswirkungen deiner Kampagnen auf dein Zielpublikum.
Mehr PR-Profis erkennen die Notwendigkeit, Metriken in PR zu verfolgen. Tatsächlich, nach einer Studie, verfolgen 94% der PR-Profis eine Metrik oder eine andere.
Wenn du also bereit bist, dein Public Relations Spiel auf die nächste Stufe zu bringen, schließe dich diesen Fachleuten an und nutze die fünf wesentlichen PR-KPIs, die ich in diesem Leitfaden bespreche.
1. Medienberichterstattung
Medienberichterstattung ist die Häufigkeit, mit der deine Marke in den Medien erscheint. Dies könnte in traditionellen Medien wie Nachrichtenmedien, Fernsehen und Magazinen erfolgen; oder online über soziale Medien, Communitys und Blogs.
Du kannst deine Medienberichterstattung mit Tools zur Medienüberwachung wie Google Alerts verfolgen. Google Alerts ist kostenlos zu verwenden und sendet dir E-Mail-Benachrichtigungen, wenn deine Marke in den Medien erwähnt wird. Gib einfach deinen Markennamen ein und lege die Parameter nach deinen Wünschen fest:

Eine andere Möglichkeit, deine Medienberichterstattung zu verfolgen, ist die Nutzung von Echtzeit-Visualisierungen mit Plecto. Damit kannst du diese Metrik sowohl durch Echtzeit-Dashboards als auch durch automatisierte Berichte überwachen.

Alternativ kannst du deine Medienberichterstattung manuell überwachen (aber bereite dich darauf vor, viel Zeit dafür aufzuwenden). Suche nach deinen Markennennungen auf Medienseiten und Suchmaschinen. Dokumentiere sie dann in einer Tabelle:
Warum sollte dir das wichtig sein? Die Verfolgung deiner Berichterstattung kann dir helfen, die Aufmerksamkeit zu verstehen, die deine Marke durch eine PR-Kampagne erhält. Generell gilt: Je mehr Berichterstattung du erhältst, desto mehr Menschen erreichst du.
Wenn du also wenig Berichterstattung erhältst, kannst du anfangen, stärkere Beziehungen zu Journalisten aufzubauen und ansprechendere PR-Geschichten zu erstellen.
Beachte, dass Medienberichterstattung nicht nur um Quantität geht; die Qualität der Berichterstattung ist ebenfalls wichtig. Wenn du diese Metrik verfolgst, wirst du verstehen, wie dein Publikum auf verschiedene Markenstorys reagiert. Du wirst auch die Geschichten kennen, die bei ihm ankommen. Diese Erkenntnis kannst du dann nutzen, um in Zukunft effektivere PR-Kampagnen zu erstellen.
Darüber hinaus kann dir die Medienberichterstattung helfen, deine Markenwahrnehmung durch die Öffentlichkeit zu überwachen. Wenn du negative Berichterstattung erhältst, weißt du, dass du mit deiner PR-Krisenagentur neu überdenken musst, um deinen Markenruf zu verbessern.
Um diese Vorteile zu nutzen, empfehle ich dir, auf folgende Punkte zu achten, wenn du deine Medienberichterstattung verfolgst.
- Relevanz: Ist die Berichterstattung relevant für dein Zielpublikum und deine Marke?
- Ton: Ist die Berichterstattung positiv, negativ oder neutral?
- Reichweite: Erreicht das Medienunternehmen dein Zielpublikum effektiv?
Indem du diese Fragen beantwortest, wirst du verstehen, in welche Richtung du deine PR-Kampagne lenken solltest.
Medieneinsätze
Ein weiterer der PR-KPIs sind Medieneinsätze. Vereinfacht gesagt, repräsentiert dieser Schlüsselindicator, wie oft dein Zielpublikum deine PR-Botschaft sieht oder hört.
Medieneinsätze sind ein Maß für Sichtbarkeit. Denk daran, in der Öffentlichkeitsarbeit ist Sichtbarkeit alles. Je mehr Menschen deine Geschichte sehen, desto größer ist die Auswirkung. Deshalb solltest du deine Impressionen verfolgen.
Um Medieneinsätze zu überwachen, musst du verstehen, wo dein Zielpublikum seine Zeit verbringt. Deine Medienberichterstattungsanalyse offenbart das. Dann kannst du dich auf diese Kanäle konzentrieren.
Die Art und Weise, wie du Impressionen misst, kann je nachdem unterschiedlich sein, ob es sich um traditionelle oder digitale Kanäle handelt.
Digital können Tools wie Google Analytics dir dabei helfen, deine Web-Impressionen zu messen. Wenn du Social Media nutzt, haben diese Plattformen in der Regel auch integrierte Analytics-Tools, die deine Medieneinsätze zeigen. Hier ist ein Beispiel von Instagram Audience Insights.

Angenommen, du konzentrierst dich auf traditionelle Medien für deine PR-Kampagnen. In diesem Fall kannst du:
- Ein Forschungsunternehmen wie Nielsen nutzen
- Um Rundfunküberwachungsdienste bitten
- Oder die Anzahl der Druckauflagen in Umlauf schätzen usw.
Diese geben dir eine grobe Schätzung deiner Impressionen.
Wenn du Schwierigkeiten hast, deine Medieneinsätze zu erhöhen, gibt es wahrscheinlich eine Lücke in deiner Strategie. Finde und behebe sie. Dies könnte durch eine Neubewertung deiner Medienkanäle oder eine Anpassung deiner Botschaft an dein Publikum erfolgen.
Beachte abschließend, dass Impressionen keine eigenständige Metrik sein können, besonders für Social Media PR. Diese konzentrieren sich mehr auf Menge als auf Qualität. Wenn du also deine Impressionen verfolgst, solltest du auch Engagement verfolgen.

3. Social Media Engagement
Social Media Engagement ist der Grad der Interaktion, die du auf Social Media Plattformen erhältst. Es ist der übergeordnete Name für Social Media Metriken wie Instagram Likes, Twitter Retweets und Facebook Social Shares.
Generell zeigt ein stetiger Anstieg des Engagement-Niveaus, dass dein Zielpublikum an deiner Marke interessiert ist und aktiv interagiert.
Einige Social Media Plattformen ermöglichen keine Bewertung des Gesamtengagements. Daher musst du möglicherweise die Likes, Shares und andere Engagement-Metriken manuell zählen. Dann dokumentierst du sie in einer Tabelle:

Aber wenn du diesen Stress nicht bewältigen kannst, haben Plattformen wie Plecto etwas für dich. Plecto integriert sich mit vielen der Top Social Media Plattformen, so dass du deine Social Media Metriken automatisch visualisieren kannst, einschließlich Engagement, und sie auf einem übersichtlichen Dashboard anzeigen kannst.

Das Engagement kann je nach Anzahl deiner Follower variieren. Mit Engagement gibt es also keine Benchmark, um beurteilen zu können, ob du gut abschneidest. Eine bessere Möglichkeit, diese PR-Metrik zu nutzen, ist die Berechnung der Engagement Rate anhand der Formel unten:
Engagement Rate = (Anzahl Interaktionen / Anzahl Follower) x 100
Wenn du deine Engagement Rate hast, kannst du sie dann mit der Industriebenchmark in diesem Bild vergleichen:

Wenn du eine niedrige Engagement Rate bemerkst, konzentriere dich darauf, höherwertige Inhalte für deine Kampagnen zu erstellen. Etwa 85% der Social Media Nutzer möchten Videos von dir sehen, daher kannst du beispielsweise mehr Videos in deine PR-Inhaltsstrategie aufnehmen. Stelle sicher, dass der Inhalt fesselnd und auf dein Publikum zugeschnitten ist.
Neben Content Marketing kannst du mit Influencern zusammenarbeiten, Events veranstalten oder Wettbewerbe durchführen. Dies sind großartige Möglichkeiten, dich besser mit deinem Publikum zu verbinden.
4. Website-Traffic
Web-Traffic ist einer der grundlegendsten Schlüsselleistungsindikatoren zur Messung des Erfolgs der Online-Marketingstrategie, einschließlich Öffentlichkeitsarbeit. Es bietet Einblicke, wie effektiv deine Kampagnen das Publikumsinteresse und die Interaktion fördern.
Um Website-Traffic zu messen, solltest du Web-Analytics-Tools wie Google Analytics, Ahrefs und SEMRush verwenden.
Ein Anstieg deines Web-Traffics kann darauf hindeuten, dass eine kürzliche Kampagne erfolgreich Menschen auf deine Website gebracht hat.
Google Analytics ermöglicht dir, UTM-Parameter festzulegen, um die Quelle, von der du Aufmerksamkeit erhältst, zu verfolgen - Blogbeiträge, Pressemitteilungen usw. Dann kannst du deine Aufmerksamkeit auf diese Stellen konzentrieren.
Es würde auch hilfreich sein, wenn du den Website-Traffic deiner Konkurrenten im Auge behältst. Das gibt dir einen Überblick, wie du dich im Vergleich abhebst.
Schließlich reicht die Verkehrsmessung allein nicht aus. Du musst auch auf Konversion achten. Führen diese Besucher die gewünschte Aktion durch? Wenn nicht, musst du deine CTAs, Angebote, Lead-Magnete usw. überarbeiten.
Wenn du Schwierigkeiten hast, einen vollständigen Überblick über diese Daten zu erhalten, kann Plecto dir helfen. Wähle einfach aus Plectos gebrauchsfertigen Dashboard-Vorlagen aus und du kannst im Handumdrehen mit der Visualisierung beginnen. Plecto ist auch vollständig anpassbar, sodass du die Metriken messen kannst, die für dein Geschäft am wichtigsten sind.
Das Tool kann auch automatisch die benötigten Berichte generieren. Die Berichte enthalten Echtzeitdaten, was bedeutet, dass diese Zahlen direkt aus den Systemen aktualisiert werden, die du integrierst.

5. Stimmenanteil
Share of Voice (SoV) misst deinen Anteil an den Gesamtkonversationen in deiner Branche. Es ist einer der PR-KPIs, die deine Sichtbarkeit mit der deiner Konkurrenten vergleichen.
Share of Voice hat viele Facetten. Zum Beispiel kann es der Umfang des Traffics sein, den du im Vergleich zu deinen Konkurrenten erhältst. Es kann auch der Umfang der Resonanz sein, die dein Hashtag im Vergleich zur gesamten Branche erhält.
In der traditionellen Öffentlichkeitsarbeit könnte der Stimmenanteil auch dein Anteil an Radioanzeigen, Fernsehauftritten usw. im Vergleich zu deinen Konkurrenten sein.
Mit dem Plecto KPI-Tool kannst du Einblicke in deinen Stimmenanteil erhalten. Du kannst dann dein Ergebnis mit dem deiner Konkurrenten vergleichen, um zu sehen, ob du auf der gleichen Höhe bist.
Beachte bei der Analyse deines Stimmenanteils den Kontext der Konversation. Angenommen, die meisten Gespräche über deine Marke finden in einem negativen Kontext statt. Dies wird deiner Marke langfristig schaden, auch mit hohem Stimmenanteil.
Wenn dein Stimmenanteil niedrig ist, sind hier einige erfahrungsbasierte Strategien, die sich bewährt haben:
- Konzentriere dich auf Medienbeziehungen: Wenn du starke Beziehungen zu Medienunternehmen und Journalisten aufbaust, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, in Berichten und Artikeln erwähnt zu werden. Dies erhöht deinen SoV.
- Engagiere dich aktiv mit dem Zielpublikum: Vergiss nicht, auf Social Media die Beiträge deines Publikums zu mögen, zu kommentieren und zu antworten. Beteilige dich auch an relevanten Konversationen. Dies hilft dir, einen positiven Ruf aufzubauen, was letztendlich deinen Stimmenanteil erhöht.
- Nochmals, Content ist König: Dieses alte PR-Mantra gilt heute immer noch. Konzentriere dich also mehr darauf, Inhalte zu erstellen, die bei deinem Zielpublikum ankommen.
Diese drei Tipps erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass deine Marke erwähnt wird. Dies erhöht somit deinen SoV.
Nutze Plecto zum Verfolgen deiner PR-KPIs
PR-KPIs sind notwendig, um die Auswirkungen und den Erfolg deiner Öffentlichkeitsarbeitskampagne zu messen. Um von ihnen zu profitieren, beginne mit der Analyse deiner Medienberichterstattung und Medieneinsätze. Achte auch auf Website-Traffic und Social Media Engagement. Alle diese Schlüsselindikatoren halten dich über deine Sichtbarkeit auf dem Laufenden.
Darüber hinaus möchtest du wissen, wie du im Vergleich zu deinen Konkurrenten abschneidest. Deshalb solltest du auch deinen Stimmenanteil verfolgen.
Also hoffe nicht einfach auf das Beste - messe deine Ergebnisse und triff datengestützte Entscheidungen, um deine Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Melde dich noch heute für eine kostenlose Plecto-Demo an.
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CHRIS NORTON